Immobilien · Maklerakquise Schweiz

Eigentümeransprache, die nicht nach Massenmailing aussieht.

Bedruckte Flyer wandern ins Altpapier. Ein handschriftlich adressierter Brief mit einer persönlichen Anfrage bleibt liegen – und wird gelesen. Inkly schreibt Ihre Akquise-Kampagnen in echter Stiftoptik, personalisiert je Adresse, Quartier oder Objekt.

  • Handbeschriftete Umschläge – deutlich höhere Öffnungsrate
  • Persönliche Anrede und Bezug zum konkreten Objekt möglich
  • Segmentierung nach Quartier, Baujahr, Grundbuch oder Zielgruppe
  • Auflagen von 50 bis mehrere tausend Adressen
  • Auf Wunsch inkl. Kuvertierung, Frankierung und Postversand
  • Beratung zu Text, Timing und Adressbeschaffung
Beispiele handgeschriebener Akquisekarten für Makler: persönliche Anfrage, Kaufinteressenten-Hinweis, Marktwerteinschätzung und Rückrufkarte
Beispiel-Set für Makler: Persönliche Anfrage, Kaufinteressenten-Hinweis, Marktwerteinschätzung und Rückrufkarte.

Sechs typische Anwendungsfälle in der Immobilien-Akquise

  1. Persönliche Anfrage im Quartier

    handadressierte Briefe an Eigentümer eines Ziel-Quartiers, mit konkretem Suchprofil.

  2. Kaufinteressenten-Anschreiben

    «Wir haben konkrete Kaufinteressenten für Ihr Objekt» – oft der wirksamste Trigger.

  3. Kostenlose Marktwerteinschätzung

    niederschwelliges Einstiegsangebot, gut geeignet als erster Touchpoint.

  4. Nachfassen nach Verkauf im Quartier

    wenn nebenan verkauft wurde, ist das ein starker Anlass für einen persönlichen Brief.

  5. Erbschaft- und Nachlass-Situationen

    sensibel adressiert, ohne aufdringlich zu wirken.

  6. Rückgewinnung von Off-Market-Kontakten

    Interessenten aus alten Bewertungsanfragen wieder aktivieren.

Warum es in der Maklerakquise besonders funktioniert

Immobilien-Eigentümer erhalten wöchentlich mehrere gedruckte Akquise-Anschreiben – oft mit den gleichen Formulierungen, den gleichen Hochglanz-Broschüren, den gleichen Rückantwortkarten. Genau deshalb wirkt ein handschriftlich beschrifteter Umschlag so stark: Er signalisiert sofort, dass hier ein Mensch mit einem konkreten Interesse geschrieben hat, keine Marketing-Abteilung. Makler, die Inkly für Akquise-Kampagnen einsetzen, berichten von 3–5× höheren Rückmeldungsquoten als bei klassischen Serienmailings – bei Kampagnen von 100 bis 2000 Adressen.

Was Sie liefern, was Inkly übernimmt

Sie liefern: Adressliste (Excel/CSV), Wunschtext bzw. Textvarianten und – wenn vorhanden – Ihr Briefpapier oder Corporate-Design. Wir liefern: Handschriftliches Schreiben aller Briefe, personalisierte Anrede und ggf. Objektbezug, Beschriftung der Kuverts, Kuvertierung, Frankierung und Postaufgabe in der Schweiz. Auf Wunsch mit Visitenkarte, QR-Code für die Marktwerteinschätzung oder Rückantwortkarte. Datenschutz: Eigentümeradressen werden ausschliesslich zur Auftragsausführung genutzt und nach spätestens 30 Tagen gelöscht.

Häufige Fragen

Woher kommen die Eigentümeradressen?

Sie liefern die Adressen. Viele Makler nutzen Grundbuchauszüge, kommerzielle Adressanbieter oder eigene Recherche. Wir beraten Sie gerne, welche Quellen in der Schweiz zulässig und wirksam sind.

Ist das mit dem Schweizer DSG vereinbar?

Ja, sofern die Adressbasis rechtmässig erhoben ist und der Brief einen legitimen Bezug hat. Wir sind Auftragsbearbeiter, Ihre Adressliste verlässt die Schweiz nicht.

Ab welcher Auflage lohnt sich das?

Ab ca. 50 Adressen. Typische Akquise-Kampagnen liegen zwischen 200 und 2000 Briefen pro Welle.

Wie schnell sind die Briefe da?

Bei fertigem Text und Liste: 5–10 Werktage. Express in 3–5 Werktagen möglich, z. B. wenn nebenan verkauft wurde und Sie schnell reagieren wollen.

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