Fundraising · NPO Schweiz

Spendenbriefe, die berühren – nicht in den Papierkorb wandern.

Spender:innen erhalten mehrere gedruckte Fundraising-Briefe pro Woche. Ein handgeschriebener Umschlag mit dem eigenen Namen fällt sofort auf – und wird gelesen. Inkly schreibt Ihre Spenden-, Danke- und Reaktivierungs-Mailings in echter Stiftoptik, personalisiert je Empfänger:in.

  • Handbeschriftete Umschläge – deutlich höhere Öffnungsrate
  • Personalisierte Anrede und Bezug zur bisherigen Spende möglich
  • Segmentierung nach Spendenhöhe, Zielgruppe oder Region
  • Ideal für Danke-Kampagnen und Reaktivierung lapsed donors
  • Kuvertierung, Frankierung und Versand aus der Schweiz
  • Auflagen von 100 bis mehrere zehntausend Empfänger:innen
Beispiele handgeschriebener Fundraising-Karten: Dankesbrief, Impact-Karte mit konkreter Wirkung, Spendenaufruf und Jahresbericht mit QR-Code
Beispiel-Set für NPOs: Danke-Karte, Impact-Karte mit konkreter Wirkung, Spendenaufruf und Jahresbericht mit QR-Code.

Sechs typische Fundraising-Anwendungen für handschriftliche Post

  1. Danke-Karten nach Erstspende

    der wichtigste Touchpoint überhaupt: eine handgeschriebene Danke-Karte innert 72 Stunden erhöht die Wiederholungsspenden-Quote spürbar.

  2. Grossspender:innen-Betreuung

    Major Donors ab CHF 1'000: handgeschriebene Post ist hier Standard, nicht Ausnahme.

  3. Reaktivierung von lapsed donors

    Menschen, die seit 12–36 Monaten nicht mehr gespendet haben, gewinnen Sie handschriftlich deutlich eher zurück als per E-Mail.

  4. Jahresend-Kampagne (November/Dezember)

    wenn alle NPOs schreiben, hebt sich der handgeschriebene Umschlag ab.

  5. Impact-Reports und Storytelling

    konkrete Wirkung («Ihre Spende hat 24 Kindern...») handschriftlich vermittelt bleibt hängen.

  6. Legacy-/Erbschafts-Gespräche

    der sensibelste Touchpoint im Fundraising: nichts wirkt hier besser als ein persönlicher, handgeschriebener Brief.

Warum handschriftliche Spendenbriefe messbar besser wirken

Feldstudien im Non-Profit-Fundraising zeigen: Handgeschriebene Danke-Briefe erhöhen die Wiederholungsspenden-Quote um 10–30 % gegenüber gedruckten Standard-Dankesbriefen. Bei Reaktivierungs-Kampagnen sind die Rücklaufquoten oft 2–4× so hoch. Der Effekt ist am stärksten bei mittleren und grossen Spender:innen, bei denen die Beziehung – und nicht das nächste Ziel – im Zentrum steht. Für die meisten Schweizer NPOs amortisieren sich handgeschriebene Kampagnen bereits ab der ersten Welle.

Was Sie liefern, was Inkly übernimmt

Sie liefern: Empfängerliste (Excel/CSV, gerne segmentiert), Textvarianten je Segment, ggf. Einzahlungsschein/QR-Rechnung und – wenn vorhanden – Ihr Briefpapier oder Corporate-Design. Wir liefern: Handschriftliches Schreiben aller Briefe und Karten, personalisierte Anrede, Beschriftung der Kuverts, Kuvertierung inkl. Einzahlungsschein/QR-Rechnung, Frankierung und Postaufgabe in der Schweiz. Datenschutz: Ihre Spender:innen-Daten werden ausschliesslich in der Schweiz verarbeitet, nicht weitergegeben und nach spätestens 30 Tagen gelöscht. Ein AV-Vertrag / DPA ist Standard.

Häufige Fragen

Können Sie mit Einzahlungsschein / QR-Rechnung arbeiten?

Ja. Wir kuvertieren die vorbereiteten QR-Rechnungen mit; auf Wunsch übernehmen wir auch die Erstellung personalisierter QR-Rechnungen in Zusammenarbeit mit Ihrem Zahlungsdienstleister.

Ist das mit Schweizer DSG und ZEWO-Vorgaben vereinbar?

Ja. Wir sind Auftragsbearbeiter im Sinne des Schweizer DSG, verarbeiten in der Schweiz, geben keine Daten weiter und schliessen einen AV-Vertrag mit Ihrer Organisation ab.

Ab welcher Auflage lohnt sich das?

Ab ca. 100 Briefen. Danke-Kampagnen für Grossspender:innen sind oft kleiner (50–200), Jahresend-Kampagnen können mehrere zehntausend Briefe umfassen.

Wie schnell sind die Briefe da?

Bei fertigem Text und Adressliste: 7–14 Werktage je nach Auflage. Danke-Briefe nach Erstspende produzieren wir auf Wunsch im wöchentlichen Rhythmus.

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